Unser Hausbau mit Ö-Haus / Aschinger

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An dieser Stelle werden zu gegebener Zeit meine negativen Erfahrungen mit dem Bauträger
Ö-Haus aus Heide / Pinneberg in aller Ausführlichkeit und anhand von mehreren Hundert begleitenden Fotos dokumentiert werden.

Die endgültige Gestaltung des dann folgenden Tatsachenberichtes hängt einzig davon ab, ob der Bauträger Ö-Haus und der Gesellschafter und Architekt Uwe Aschinger aus Heide die gutachterlich festgestellten Mängel nunmehr nach über 3 Jahren der Unbill in vollem Umfang abstellen möchte oder nicht. Bis heute ist mein Haus weder planungsgemäß fertig noch abgenommen. In den vergangenen  36 Monaten konnte ich in diesem Baugebiet seriöse Handwerkerfirmen und Generalunternehmer kennenlernen und in vielen Gesprächen und Besichtigungen beobachten, wie fachgerechte und ehrbare Handwerksarbeit auszusehen hat. Diese renommierten Unternehmen schicken vor der Abnahme Handwerker, um die Mängel zu beseitigen.
Nicht so Ö-Haus in meinem Fall. Ich bekam es umgehend mit Rechtsanwälten der Kanzlei Hopfgarten aus Düsseldorf zu tun, unter Anderem maßgeblich mit den Schriftsätzen eines Rechtsanwaltes Marc Kühl. Hier zeigt sich mir, dass nicht die Mängelbeseitigung vorrangig ist, sondern deren Abwehr. Ein Urteil werde ich an dieser Stelle über so eine Vorgehensweise nicht abgeben. Eher schreibe ich es auf der einen Seite meiner Gutgläubigkeit und auf der anderen Seite der gewandten Verkaufsrethorik des Geschäftsführers Schriever und des Architekten Aschinger zu, so dass ich der anfänglichen Freundlichkeit vertraute und vorschnell diese Firma beauftragte habe. Freundlich war jedoch gestern...
Heute weiß ich, dass ich mit der Beauftragung eines etablierten, ortsansässigen Bauträgers - z. B. Firma Kähler, Viehbrock oder Team und deren Handwerker - keine Probleme gehabt hätte, was in vielen Gesprächen mit anderen Bauherren deutlich wurde.

Trotz erneuter Aufforderung durch unseren Anwalt, mit der Mängelbeseitigung doch endlich zu beginnen, wird Ö-Haus / Aschinger bis heute, den 11.10.2015 nicht tätig und denkt offensichtlich gar nicht an eine ordentliche Fertigstellung des Bauwerkes, da sie nicht in diesem Sinne agieren und reagieren. Mittlerweile sind 42 Monate seit Baubeginn vergangen und ich sitze weiter in einem Haus mit vielfachen - auch gravierenden - Mängeln. Schriftlich haben sie schon vor einiger Zeit geäußert, dass es ihnen egal ist, ob wir das Haus abnehmen oder nicht. Das wird ebenfalls in der Neuauflage der kompletten Überarbeitung des Tatsachenberichtes berücksichtigt, zusätzlich zu den Hunderten Beweisfotos. Solche Erfahrungen kann man keinem Bauherren wünschen, nur leider ist unser Fall kein Einzelfall in Deutschland, wie man es regelmäßig in den Medien verfolgen kann. Ebenfalls werden die Sachverständigen namentlich mit Punkten aus den Gutachten  Erwähnung finden, die das untermauern, einschließlich Erläuterungen und Kommentaren zur Vorgehensweise der Gutachter.

28.10.2014
Ö-Haus bleibt uneinsichtig. Es kommen weitere abwiegelnde Schreiben der Rechtsanwälte aus der Kanzlei Hopfgarten aus Wuppertal.
Anstatt endlich mit der Mängelbeseitigung zu beginnen, wird weiterhin verzögert. Diese Firma hat mit Hilfe Ihrer Anwälte unsere gesamte Lebensplanung für den Ruhestand zerstört. Wir wünschen diese Erfahrung keinem Bauherren.
Bis heute, über 3 Jahre danach, ist trotz mehrfachen Willensbekundungen nicht mit der Mängelbeseitigung laut Mängelliste und Gutachten begonnen worden.

04.11.2014
Stattdessen bekam ich über meinen Rechtsanwalt einen unannehmbaren Vergleichsvorschlag vom Interessenvertreter der Firma Ö-Haus - Herrn Ra Kühl  - welchen Ö-Haus aber schon vorab an Bedingungen knüpft, nämlich  - dass ich auf die Veröffentlichung meines Tatsachenberichtes verzichten muss. Was soll man dazu noch sagen? Es liegt ganz bei den Herren Schriever, Bensch, Aschinger und vor Allem Kühl, ob überhaupt und was dann im Internet zu finden sein wird.

15.11.2014
Da Ö-Haus mit letztem Schreiben ihres Interessenvertreters Ra Kühl - und zwar im wiederholt krassen Widerspruch früherer Aussagen - vorgibt, mein Haus wäre “im Wesentlichen mängelfrei” und Ö-Haus immer noch nicht mit der Beseitigung der Mängel begonnen hat, sondern mich eher mit diversen Aktionen an meiner Meinungsfreiheit in diesem “Nebenkriegsschauplatz” hindern will, werde ich vorerst diese Seite nicht fortführen, sondern mich ausschließlich auf die Hauptsache konzentrieren. Erst nach Abschluss des Verfahrens kann der Besucher dieser Seite dann in vollem Umfang und unter Aufführung aller Tatsachen. Fotos und Erlebnisse - die selbstverständlich alle belegt werden können - meine sicher spannende Dokumentation nachlesen. Erfahrungsaustausch und Fragen von Bauherren werden aber dennoch unter dem nachfolgenden E-Mail-Link bearbeitet und beantwortet so gut es geht

Die letzte Aktion der Gegenseite war nunmehr die Zustellung eines gerichtlichen Mahnbescheides, welchem ich widersprochen habe. Mir fehlen da einfach nur die Worte...

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